DIE BAND

 

 

Die Band besteht nun seit 1994 und hat bis auf die Position am Bass viele personelle Wechsel durchlebt. Eins ist dabei immer gleich geblieben: Neben dem Lead Gesang gab es immer noch tolle Background Chöre, geschmückt von knackigen Bläsern und einer groovigen Basis.
Im Laufe der Jahre haben viele bekannte Gesichter bei den Toasters gespielt. Steff Heinken oder „Das Supertalent“ Finalist Oliver Roemer am Gesang, Hanno Bonßdorf an der Gitarre  und viele andere mehr.

1994
Die Gründung der „Flying Soul Toasters geht auf die Initiative von Thorsten Sander zurück. Im Juli 1994 sucht er über das Bremer Stadtmagazin „MIX“ Musiker für eine Soulband.
Nach dem ersten Treffen fand am 15. Okt. 1994 die Gründung der noch namenlosen Band im ehemaligen China-Restaurant (heute Cinemaxx) am Hbf-Bremen statt.Historie94

Die erste Probe fand am 19. Nov. 1994 in einem Kellerraum der Schule Hamburger Straße statt, den uns ein Musiklehrer für  20,- Mark pro Abend vermietete 🙂
Auf den Namen kamen wir erst bei der zweiten Probe. Über den Macintosch-Bildschirmschoner mit dem fliegenden Toaster hatte Frank die entscheidende Idee.
Der erste Song, der übrigens immer noch im Programm ist, war „Gimme some lovin´“ von der Spencer Davis Group.

1995
Mitte des neuen Jahres wurde ein neuer Proberaum ausgebaut . In ihm fand im Spätsommer vor Freunden und Bekannten ein erstes „Konzert“ statt. Oliver Roemer war auch mit dabei kam aber erst später zur Band dazu.

1996
Als neuer Schlagzeuger kam Martin Blum in die Band. Michael Körbs am Saxophon kam ebenfall neu hinzu.
Im Sept. 1996 gab es dann den ersten öffentlichen Auftritt auf einem LKW bei einer Baumarkteröffnung in Hoya. Oliver Roemer wird fester Sänger.

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1997
Angela Palouda hilft als Gastsängerin bei einem Auftritt auf Thorstens 30. Geburtstag aus und wird anschl. Bandmitglied.

Historie97

1999
Im Winter diesen Jahres sind wir erstmals auch mit einer Webseite im Internet vertreten.
Neu hinzu kommt der gebürtige Neuseeländer Martin Howie (Trompete).

2000
Im Sommer 2000 nehmen wir unsere CD „Butter & Jam in den „palais aux étoiles-Studios“ auf.

2002
Neben Arndt Baeck kommt Thorsten Novy als neuer Harper zu den Toasters.
In diesem Jahr eröffnen uns Angela Palouda, Thorsten Sander, und später auch Olli Roemer, dass sie die Band verlassen wollen.Wir testen sehr viele Sänger, Sängerinnen und auch einige Bläser.

Mit Björn Christiansen am Tenor-Sax finden wir jedoch schnell einen guten Solo Saxophonisten. Im Gesang gestaltet sich die Suche schwierig. Doch mit Stefanie Heinken, die seit Oktober 2002 dabei ist, haben wir bald eine sehr gute Wahl getroffen.

2003 -2004
Stefanie Heinken, Katinka Schepker und Michael Gienapp bilden schließlich Mitte 2003 unsere neue Vocal-Section.
Für Katinka kommt schon bald Matthias Monka als neuer Front-Sänger in die Band und stellt seine gesanglichen Qualitäten erstmals bei einem Blues Club-Auftritt im April unter Beweis.
Mitte des Jahres eröffnet uns Michael Gienapp, dass er sich seinen lang gehegten Traum erfüllen wird – „El-Paso-Big“ wandert mit seiner Familie nach New Mexico aus!
Im Oktober findet im Riverboat auf dem Bremer Freimarkt das Abschiedskonzert für Matthias statt. Dieses Konzert ist gleichzeitig Feuertaufe für Sven Hansing, der neuer Sänger in der Frontline wird.

2005
Hanno Bonßdorf kommt in die Band. Seine langjährige Erfahrung und sein unglaubliches Gitarrenspiel bereichern die Band sehr. Wir gehen in diesem Jahr das erste mal zusammen auf Tour und produzieren unsere 2. CD „Soul Food“ (erst mal nur in der Promo-Version mit 5 Stücken).

2008
Kai Stührenberg kommt in die Band und ersetzt Hanno Bonßdorf. Eine große Herausforderung, die er aber sehr schnell meistert. Durch ihn kommt noch mehr Bewegung auf die Bühne.
In diesem Jahr kommt unsere erste Live CD auf den Markt.

FrontCover_Live2008

2009
Arndt verläßt die Band, Vince Nebel wird sein Nachfolger an den Keyboards.

2010
Esther Gehrke verstärkt den Gesang.
Gemeinsam nehmen wir die Live CD „Baby Live“ auf, die sich bei Konzerten sehr gut verkauft.

FrontCover_BabyLive

2011
In diesem Jahr kam Hartmut Bothmer an den Keyboards und Trompeter Heiko Schulz zu uns.
Esther und Steff verlassen uns. Esther weil sie andere Bandprojekte hat und Steff weil sie sich ganz auf ihr Solo Projekt konzentrieren will.

2012
Rechtzeitig zum Beginn des Jahres haben wir Newcomerin Sandra van Detten und Mr. President Studiosängerin Caren Miller gewinnen können. Damit haben wir wieder das gesamte Spektrum im vierstimmigen Gesangssatz und starten mit der ersten gemeinsamen Saison.

2014
Sven Hansing und Caren Miller verlassen die Band, um sich im Falle von Sven beruflichen Herausforderungen zu widmen und im Falle von Caren neue musikalische Projekte umzusetzen. Keyboarder Hartmut wird fester Bestandteil der Backing Vocals und auch die Bläser greifen immer öfter zum Mikrofon.

Aus den vielen Bewerbern für einen neuen Frontgesang setzt sich Anthony Carney durch. Der junge Sänger mit afroamerikanischen Wurzeln  bildet nun mit Sandra van Detten eine perfekte Harmonie. Wie schon oft in der Vergangenheit führt die Veränderung zu neuen Impulsen und einem weiteren evolutionären Schritt für die Flying Soul Toasters. Das Programm wird in Teilen modernisiert und spricht so weiterhin einen große Bandbreite an Publikum an.

Ende des Jahres hat der langjährige Sänger und Harp Spieler Thorsten Novy aus privaten Gründen die Band verlassen. Mit der Harp verliert die Band ein bis dato wichtiges Instrument und einen allseits geschätzten Charakter auf der Bühne. Die Band nutzt diese Situation zu einem stilistischem Schwenk und füllt wegfallende Stücke mit aktuelleren Titeln, die noch mehr auf das jüngere Publikum zwischen 25 und 40 zielen.

2015
Mit Mattis Meyer finden wir wieder einen festen Trompeter.  Mattis ist ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Musik auch die Generation U-30 anspricht. Der Bläsersatz klingt mit ihm tighter denn je.

Die Band bewegt das Programm mehr und mehr in Richtung tanzbarer Soul, was neue Zielgruppen aufschließt.

2016
Zum Jahresanfang werden viele neue Songs ausprobiert. Die Band startet die Saison wie jedes Jahr im ausverkauften Meisenfrei und weiß mit neuen Sängern und neuem Bandkonzept mehr als zu überzeugen.

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